Krieg in Leipzig: Der erste Tote

Krieg in Leipzig: Der erste Tote

Seit Monaten herrscht offene Feindschaft zwischen der deutschen Türsteher-Szene und der armenisch-libanesischen Drogenmafia. Die will im Nachtleben Fuß fassen. Auch von organisiertem Waffenhandel ist die Rede.Die Polizei rückt nach dem Vorfall mit 60 Beamten an, doch die Krawalle weiten sich aus. 150 Südländer, teils mit Baseball-Schlägern bewaffnet, stellen sich den Beamten entgegen. Ein Zeuge: „Die waren völlig aufgeputscht.“ Mit bloßen Fäusten greifen sie sogar Polizeihunde an!Die Männer ziehen durch die Straßen, schlagen Scheiben ein – und plötzlich fallen drei Schüsse. Koch Andreas K. (28) sackt zusammen – Kopfschuss!Zitat

http://www.bild.de/BILD/news/vermisc…o=3970482.html
 

 „Seit Monaten herrscht offene Feindschaft zwischen der deutschen Türsteher-Szene und der armenisch-libanesischen Drogenmafia.“Seit Monaten bekannt und trotzdem können anscheinend ausländische Verbrecherbanden ungehindert ihr Unwesen in Deutschland treiben. In einigen Berichten als ( liebevoll ) als Mitbürger bezeichnet.

Zeugen verfolgten die Steinewerfer. Die Polizei fasste sie wenig später, nahm Personalien auf – und ließ sie zunächst wieder laufen. Dabei sind die Männer – ein 20-jähriger Iraker und zwei 18-jährige Iraner – nicht zum ersten Mal verhaltensauffällig geworden. Raub, Erpressung, Körperverletzung, Sachbeschädigung, Diebstahl, illegaler Handel mit Anabolika – die Ermittlungsverfahren gegen das Trio füllen Bände.

http://www.lvz-online.de/aktuell/content/56886.html

  Anscheinend können ausländische Verbrecherbanden, mit Wissen der Behörden und Vollzugsorgane, frei und ungehindert ihr Unwesen in Deutschland treiben. Der Staat hat sein Gewaltmonopol weitgehend aus der Hand gegeben und ist nicht mehr Herr der Lage. Sollte sich die Lage nicht ändern gibt es zur eigenen Bewaffnung keine Alternative.      

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