Angst vor neuem „Disko-Krieg“ in Leipzig

Angst vor neuem „Disko-Krieg“ in Leipzig

 

LEIPZIG. Die Angst vor neuen gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Leipziger Türstehern und bewaffneten ausländischen Gewalttätern hat zugenommen. Laut Leipziger Volkszeitung werde in der Szene berichtet, daß sich eine Bande krimineller Ausländer um den Iraner Artur T. (23) in Berlin mit neuen Waffen versorgt habe, darunter auch zehn Handgranaten.Anfang März war der schon seit Monaten schwelende

Streit eskaliert. Grund für die Auseinandersetzung ist der Versuch, die bisher in deutscher Hand befindliche Türsteherszene zu übernehmen. Ein unbeteiligter deutscher Diskothekbesucher wurde damals erschossen, ein Türsteher durch eine Messerattake schwer verletzt.

Streit eskaliert. Grund für die Auseinandersetzung ist der Versuch, die bisher in deutscher Hand befindliche Türsteherszene zu übernehmen. Ein unbeteiligter deutscher Diskothekbesucher wurde damals erschossen, ein Türsteher durch eine Messerattake schwer verletzt.

 

 

Zitat

 

Freitag, 04.04.2008

 

http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display.154+M5ad5cc6532f.0.html

Mutmaßliche „Disko-Krieg“ Beteiligte schweigen bei Ermittlern

 http://www.lvz-online.de/aktuell/content/59005.html 

 

Gerhard Schröder SPD

 „Wir dürfen nicht mehr so zaghaft sein bei ertappten ausländischen Straftätern. Wer unser Gastrecht mißbraucht, für den gibt es nur eins: raus, uns zwar schnell. [...] Jetzt schwappt eine Welle von Verbrechen aus dem Osten nach Deutschland, damit sind wir noch nicht fertig geworden.“

Gerhard Schröder (SPD), damals Ministerpräsident, Kanzler und SPD-Parteichef, am 20. Juli 1997 in Bild am Sonntag

 Meldung der Nachrichtenagentur AP vom 19. Juli 1997

 

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