Flüchtlingsschiffe „Wilhelm Gustloff“ und „Steuben“ versenkt
Die Katastrophe vom 30. Januar 1945: ein sowjetisches U-Boot torpediert in der Ostsee die „Wilhelm Gustloff“, nahezu 10.000 Flüchtlinge kommen ums Leben, überwiegend Frauen, Kinder und Kleinkinder; etwas mehr als 1.200 Menschen können gerettet werden.
Die Katastrophe vom 10. Februar 1945 : am 09. Februar hatte die „Steuben“ mit Flüchtlingen und verwundeten Soldaten den Hafen von Pillau in Ostpreußen verlassen und Kurs auf Kiel genommen. Kurz nach Mitternacht, am 10. Februar, wurde das Schiff von einem russischen U-Boot angegriffen und versenkt. Von den rund 5000 Menschen an Bord konnten nur 630 gerettet werden.
Es ist eine von vielen Tragödien der letzten Kriegswochen, in denen deutsche Zivilisten zu Tode gebracht werden, im großen Stil und ohne militärische Not – von allen, nicht nur von der Roten Armee
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