700 000 deutsche Zwangsarbeiter zur Zwangsarbeit verschleppt worden
700 000 deutsche Zwangsarbeiter zur Zwangsarbeit verschleppt worden
Deutsche Zwangsarbeiter 500.000 deutsche Zivilisten aus den Oder-Neiße-Gebieten, 30.000 Sudetendeutsche und 160.000 Deutsche aus Südosteuropa.
Es kann nicht sein, daß deutsche Kriegsgefangenen und Zivilisten, die zum Teil noch bis 1954/55 in sibirischen Gruben durch Zwangsarbeit, Vergewaltigungen und Folter schwere gesundheitliche Schäden erlitten haben, die als Zwangsarbeiter in Frankreichs Erz- und Kohlegruben fördern mussten, oder solche, die in schlesischen Kohlegruben für Polen Zwangsarbeit geleistet haben, - daß all diese Menschen von jeglicher Debatte über Entschädigung oder andere Maßnahmen von vornherein ausgeschlossen bleiben. Hier wird in der Öffentlichkeit verkannt, daß es in erster Linie die Heimatvertriebenen sind, die nach der Enteignung und vor der Vertreibung nach Westen zunächst in den Osten zur Zwangsarbeit verschleppt worden waren.
Und nun sind es unter anderen eben diese deutschen Zwangsarbeitsopfer, die mit ihren Steuergeldern 50 % des Milliardenfonds mitfinanzieren. In Folge dessen bewirkt das Bemühen der Bundesregierung um Gerechtigkeit für NS-Zwangsarbeiter jedenfalls für die deutscherseits von Zwangsarbeit betroffene Personengruppe das Gegenteil. Neben den Kriegsgefangenen waren es 500.000 deutsche Zivilisten aus den Oder-Neiße-Gebieten, 30.000 Sudetendeutsche und 160.000 Deutsche aus Südosteuropa. Das selbst erlittene Schicksal, das bei den meisten Opfern, die ihre Marter überlebt haben, bis heute gesundheitliche und seelische Dauerschäden hinterlassen hat, wird durch die politische Ignoranz in Berlin nur noch verstärkt. Dem muß entgegengewirkt werden.
http://home.t-online.de/home/0951602348/vertriebene.htm
700 000 deutsche Zwangsarbeiter sind zur Zwangsarbeit verschleppt worden.
Kein Denkmal, keine Aufarbeitung, totale politische Ignoranz in Berlin. Kein Zug der Erinnerung .
Abgelegt unter : 8.Mai 1945 - Tag der Befreiung ? Vergessene Schicksale | Getaggt: deutsche Zwangsarbeiter, Zwangsarbeiter, Kriegsgefangene, deutsche Zivilisten verschleppt, Zwangsarbeiter verschleppt, Völkerrecht, Hager Landkriegsordnung, Entschädigung Zwangsarbeiter
…ein nach den Türkenkriegen verwüstetes Land erst urbar machten?
Noch viel weniger bekannt ist, daß etwa 165000 dieser Deutschen im Januar 1945 zur Zwangsarbeit in die Sowjetunion verschleppt wurden. Der Bericht eines anderen Ulmbachers, der - ebenso wie Hans Stein - mit 17 Jahren deportiert wurde, beschreibt den Beginn der Aktion so: „Am 14. Januar 1945, es war ein Sonntag, wurden alle Männer im Alter von 15 bis 45 Jahren und Frauen und Mädchen im Alter von 17 bis 33 Jahren durch den Gemeindetrommler aufgefordert, sich an einem bestimmten Platz zu melden.” Am Bahnhof standen schon die Viehwaggons bereit, notdürftig mit Stroh, Blechöfen und mitunter Pritschen hergerichtet.
Die Sowjetunion hatte das mit dem Deutschen Reich verbündete Rumänien bereits am 23. August 1944 erobert. Knapp fünf Monate später, am 6. Januar 1945, überreichte die Sowjetunion im Namen der Alliierten Kontrollkommission für Rumänien (also auch im Namen Großbritanniens und der USA) der rumänischen Regierung die Note Nummer 031 mit der Aufforderung, alle Deutschen für Arbeiten in der Sowjetunion zur Verfügung zu stellen: Männer im alter von 17 bis 45, Frauen im Alter von 18 bis 30 Jahren bis auf jene, deren Kinder das erste Lebensjahr noch nicht vollendet hatten.
Während sich der britische Premierminister Winston Churchill zwiespältig verhielt („Warum machen wir soviel Aufhebens um die russischen Deportationen von Sachsen und anderen aus Rumänien?”), protestierten Amerikaner und Rumänen energisch - aber erfolglos. Rumäniens letzte bürgerliche Regierung hatte ohnehin nicht mehr viel zu sagen; die Kommunisten begannen, das Geschehen zu diktieren. Am 20. Januar 1945 kommentierte eine kommunistische Zeitung aus Temeswar zynisch: „Die Deutschen wurden unter den menschlichsten Bedingungen weggeführt, wie nur die Sowjetunion sich gegenüber einem Feind zu verhalten weiß: in geheizten und mit mit Betten ausgestatteten Waggons.”
Zu diesem Zeitpunkt waren die Deportierten bereits in eisiger Kälte, auf Stroh gebettet, Richtung Osten unterwegs. Der damals 17jährige Ulmbacher erinnert sich an die Trennung von der Heimat: „Unsere Angehörigen durften nicht mehr in unsere Nähe, sie begleiteten uns am Straßenrand entlang, winkend und weinend. Als alles verladen war, wurden die Türen von außen verriegelt, und der Zug setzte sich in Bewegung, als ob er überlastet wäre; unsere Angehörigen liefen eine lange Strecke mit, wir sahen niemand, aber hörten ununterbrochen Abschiedsrufe.”
Unterschiede machten die Russen nicht; schwäbische oder…
Quelle: http://www.banat.de/geschichte/php/russland.php3