Wenn ihnen das nicht passt, müssen sie woanders hingehen
Grüne : Nargess Eskandari-Grünberg Deutsche woanders hingehen
Grüne weckt den Volkszorn
Frankfurt. (fnp) Im Sitzungssaal „Haus Silberberg“ im Römer wurde es gestern um 18.40 Uhr zappenduster: Mitglieder der Bürgerinitiative gegen den Bau einer dritten Moschee in Hausen verließen unter Protest den Saal und schalteten dabei das Licht ab. Das war das Ende einer aufgeheizten emotionalen Debatte. Anlass für den Auszug war eine Bemerkung der integrationspolitischen Sprecherin der Grünen, Nargess Eskandari-Grünberg. Frankfurt habe einen Migranten-Anteil von 40 Prozent. „Wenn ihnen das nicht passt, müssen sie woanders hingehen“, riet sie den rund 50 Hausener Bürgern. Das war für den Vorsitzende der Bürgerinitiative, Horst Weißbach, das Signal zum vorzeitigen Aufbruch. Zuvor hatte er 1064 Unterschriften von Hausener Bürgern der Ausschuss-Vorsitzenden Bernadette Weyland (CDU) überreicht. Weyland heizte ebenfalls unnötig die Stimmung auf, weil sie bereits vor Beginn der Bürgerrunde erklärte, dass der Bau einer dritten Moschee in Hausen längst beschlossene Sache sei.Renate Belstler zeigte sich „sehr befremdet über das Verhalten der Kommunalpolitiker“, weil sie die Bedenken der Bürger ignorierten. „Sehen Sie nicht die Probleme bei der Massierung von Moscheen?“, fragte sei. Ein anderer Bürger beklagte, dass die Strukturen durch die zwei vorhandenen Moscheen schon stark belastete seien. Die Kerschensteiner-Schule sei schon jetzt mit der Integration überfordert, weil sie von immer mehr Migrantenkindern besucht werde. „Haben sich die Verantwortlichen Gedanken gemacht, wie viele muslimische Zentren Hausen verträgt?“
„Warum unterstützen die Parteien den Polit-Islam?“, fragte Hiltrud Schröter, die sich nach eigenen Angaben seit 20 Jahren mit dem Islam beschäftigt. Den politischen Islam nannte sie „die dritte totalitäre Ideologie, ein Rechtssystem, das mit unserem nicht vereinbar ist“.
Integrationsdezernent Jean-Claude Diallo (Grüne) sagte lediglich, dass sich die Stadt Frankfurt den Fragen stelle und dass weitere Gesprächsangebote geplant seien.
Der Chef der BFF-Fraktion, Wolfgang Hübner, fürchtet mit einer dritten Moschee – gegen den Widerstand der dort lebenden Menschen und des Ortsbeirates – „bedeutende Änderungen in der Sozialstruktur“. In diesem Zusammenhang kritisierte Hübner die Teilnahme von Oberbürgermeisterin Petra Roth (CDU) an der Demonstration „Für Demokratie- und Religionsfreiheit“. „Wo hat sich in Hausen irgendwer gegen die Demokratie ausgesprochen?“, fragte Hübner. Der Ratsvorsitzende der evangelischen Kirche in Deutschland, Bischof Wolfgang Huber, habe gesagt, selbstverständlich dürften die Muslime in Deutschland Moscheen bauen, aber man müsse über Größe und Art der Bauten diskutieren und sich kritisch mit dem Islam auseinandersetzen. „Ist Huber auch ein Rassist und Schreibtischtäter?“, fragte der BFF-Chef den Integrationsdezernenten Diallo, von dem er in der September-Sitzung des Integrationsausschusses solchermaßen tituliert worden war. Für seine Rede erhielt Hübner einen knapp dreißig Sekunden dauernden donnernden Applaus. Ein Antrag der BFF-Fraktion, einen alternativen Standort für die Moschee auszuweisen, wurde abgelehnt mit Hinweis auf die hessische Bauordnung. „Wenn die Moscheegemeinde einen Bauantrag stellt, muss dieser genehmigt werden“, erklärte Thomas Kirchner (CDU). Nicht der Islam, sondern der Islamismus sei das Problem. (tre)
06.11.2007
http://www.rhein-main.net/sixcms/list.php?page=fnp2_news_article&id=4108095
Frankfurter Neue Presse
Nergass Eskandari– Grünberg, die 1965 in Teheran geboren wurde und dort 1986 ihr Abitur gemacht hatte.Kurz nach dem Abschluss ihrer Hochschulreife wird sie – aufgrund ihrer oppsitionellen Gesinnung – inhaftiert, kann aber im Jahre 1986 in die Bundesrepublik Deutschland fliehen. Noch im selben Jahr nimmt sie dort ihr Studium auf und promoviert 1999 in Psychologie
Umstrittene Grünen-Politikerin wird Frankfurter Integrationsdezernentin
FRANKFURT/MAIN. Die Frankfurter Grünen-Stadträtin Nargess Eskandari-Grünberg soll am Donnerstag zur Stadträtin gewählt und im Anschluß von Oberbürgermeisterin Petra Roth (CDU) zur Dezernentin für Integration ernannt werden. Das berichtet der Spiegel in seiner aktuellen Ausgabe.
Montag, 21.04.2008
Zitat
http://jungefreiheit.de/Single-News-Display.154+M5b3512e0604.0.html
„Wenn ihnen das nicht passt, müssen sie woanders hingehen“,
und jetzt wird die grüne auch noch Dezernentin für Integration in Frankfurt.
Deutschland verkommt zu einem Sauhaufen
Felix
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