17 jährigen Deutscher von „Migranten“ getötet und auf Scheiterhaufen verbrannt
Der Fall einer halb verkohlten Leiche in Hamburg ist aufgeklärt: Es handelt sich um einen 17 jährigen Deutschen, der von „Migranten“ wegen Drogenschulden umgebracht und verbrannt worden ist.
Danach gingen Yakup M., Labinot B. und Gzim L. zu einer Tankstelle. Dort kauften sie einen Kanister und Benzin. Als es dunkel war, nahmen sie den Wagen vom Vater des 19-Jährigen, packten die Leiche in den Kofferraum und fuhren in den Dweerlandweg. Dort legten sie ihr Opfer auf eine Art Scheiterhaufen, übergossen es mit Benzin und steckten es an.
Bei der Polizei sind der festgenommene Yakup M., der zur Religionsgruppe der Aramäer gehört, und die beiden Albaner Labinot B. (20) und Gzim L. (21)
Zitat
25. April 2008, 11:27 Uhr
http://www.welt.de/hamburg/article1937237/Mutmasslicher_Mord_an_Kirk_M._offenbar_aufgeklaert.html
Hoffentlich haben diese Verbrecher keinen deutschen Paß , sonst wird den DEUTSCHEN das wieder in der Statistik angelastet
Felix
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Was für ein barbarisches Verbrechen. „Mord aus Drogenschulden“ = Mord aus niederen Beweggründen! Ich plädiere für Lebenslang mit anschließender Sicherheitsverwahrung, Herr Vorsitzender. Ach, Moment – Die Strafe ist für unterkühlte Deutsche reserviert, südländische Hitzköpfe könne Morde ja noch mit ihrem Temperament entschuldigen.
Ausländer erhalten in der BRD den Sonderstatus das die bei Mord, egal wie brutal er war , nach 10 Jahren als freie Leute das Land verlassen können, auch hier sind Ausländische kriminelle bestens priviligiert. Soviel zum sogenannten „Gleichbehandelungsgrundsatz“ des BRD „Grundgesetzes“. Die BRD Justiz als Wohltäte für ausländsiche Kriminelle, darüber werden alle Register gezogen um Ausreden und eine Vorteilsnahme für ausländische Kriminelle zu erreichen (Kulturbonus).