Illegale festgenommen , von der Ausländerbehörde wieder auf freien Fuß gesetzt

Illegale festgenommen , von der Ausländerbehörde auf freien Fuß gesetzt

Pressemeldung

Eingabe: 30.04.2008 - 18:15 Uhr

Haftbefehle für Menschenschleuser

Neukölln

# 1277

Beamte der Gemeinsamen Ermittlungsgruppe Schleuser beim Landeskriminalamt haben bereits am vergangenen Donnerstag, den 24. April, zwei 39 und 43 Jahre alte Männer wegen des Verdachts der Schleusung von Ausländern festgenommen.

Ein außer Dienst befindlicher Polizeibeamter hatte gegen 7 Uhr 45 auf der BAB 13 an der Anschlussstelle Waltersdorf in Richtung Berlin ein ihm verdächtig erscheinendes tschechisches Fahrzeug bemerkt, in dem sich fünf asiatisch aussehende Personen befanden. Von dem Polizeiobermeister alarmierte Kollegen stoppten das Fahrzeug an der Kreuzung Neuköllner Straße Ecke Zwickauer Damm und nahmen die Insassen nach der Personalienüberprüfung fest. Zwei 18-Jährige und ein 19-Jähriger halten sich illegal in Deutschland auf und wurden von der Ausländerbehörde mit einer Meldeauflage auf freien Fuß gesetzt. Die beiden der Schleusung verdächtigen Männer wurden einem Richter vorgeführt und erhielten Haftbefehle.

 

http://www.berlin.de/polizei/presse-fahndung/archiv/99719/index.html

 

 

„Zwei 18-Jährige und ein 19-Jähriger halten sich illegal in Deutschland auf und wurden von der Ausländerbehörde mit einer Meldeauflage auf freien Fuß gesetzt“

 

Die Polizei fängt 3 Illegale ein und die Ausländerbehörde läßt die drei wieder laufen. Wie die 3 wohl nun ihren Lebensunterhalt bestreiten?? Einfach irre diese Behörde

 

Felix

2 Responses to “Illegale festgenommen , von der Ausländerbehörde wieder auf freien Fuß gesetzt”

  1. das die Umzüchtung der Deutschen durch Ausländerzuführung erreicht werden soll (nach einem US Professor) und die Deutschen verdünnt werden sollen (nach dem Ungar Joseph Fischer) ist die Einschleusung von Ausländer gewünscht, warum sollten dann die Schleuser von denen , die das wünschen und fördern, bestraft werden?

  2. Unfassbare Dummheit, da wiehert der Amtsschimmel.

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