Die „Ehre“ des Afghanen Ahmad O. (23), Messerstecher, Mörder, Intensivtäter
Die „Ehre“ des Afghanen Ahmad O. (23), Messerstecher, Mörder, Intensivtäter
Um seine eigene Ehre scherte er sich nicht: Ahmad O. (23), der die 16-jährige Morsal wie ein Stück Vieh abgeschlachtete trieb sich mit Huren rum, war oft sturzbetrunken, ein gewalttätiger Schläger.
DIE STRAFAKTE DES „EHRENMÖRDERS“ – SIE FÜLLT GANZE ORDNER!
Die Schule brach er ab, jobbte als „Geschäftsführer“ im Laden seines Vaters, eines Händlers für gebrauchte Omnibusse.
Die Aufzeichnungen über die kriminelle Karriere des Ahmad O. beginnen 2001, als er der Polizei erstmals wegen Diebstahls auffiel. Das war nur der Anfang.
• Rund zehnmal geriet Ahmad O. mit dem Gesetz in Konflikt. Immer war Gewalt im Spiel: In den Jahren 2002, 2003, 2004, 2006 und 2007 ermittelte die Staatsanwalt insgesamt sechsmal wegen Körperverletzung. Die Verfahren wurden aus Mangel an Beweisen eingestellt.
• 2004 war er in eine Messerstecherei verwickelt. Vor einem Bordell legt er sich mit einem Landsmann an, bedrohte ihn mit einer Gaspistole. Der wehrte sich, stach achtmal auf Ahmad O. ein.
• Gewaltakte gegen seine Schwester Morsal waren an der Tagesordnung. Polizeilich vermerkt wurden nur zwei: Im November 2006 bedrohte er sie mit einem Messer, schlug sie nieder.
Im Januar 2007 prügelte er Morsal brutal zusammen. Sie erstattete Anzeige, verweigerte dann die Aussage. Wieder kam der Killer davon.
• Im Februar 2007 rastete Ahmad O. schon wieder aus. Bei einer Party stach er zweimal einem Mann feige in den Rücken. Er landete auf der Liste für Intensivtäter, wurde zu 1 Jahr und 5 Monaten Haft verurteilt.
• Am 15. Mai wurde sein Antrag auf Strafaufschub abgelehnt – wenige Stunden, bevor er seine Schwester brutal ermordete.
Ahmad O. droht lebenslange Haft. Abschieben kann man ihn nicht, er ist seit 2003 deutscher Staatsbürger. Reinhard Fallak (Innenbehörde Hamburg): „Zum Zeitpunkt der Einbürgerung lag keine Verurteilung vor, da sämtliche Verfahren eingestellt wurden.“
Auch die Angehörigen stehen im Visier der Ermittler. Polizeisprecher Andreas Schöpflin: „Wir werden die ganze Familie vernehmen.“ Es solle geklärt werden, ob Familienmitglieder von den Mordplänen wussten.
20.05.2008
Abschieben kann man ihn nicht, er ist seit 2003 deutscher Staatsbürger.
Reinhard Fallak (Innenbehörde Hamburg): „Zum Zeitpunkt der Einbürgerung lag keine Verurteilung vor, da sämtliche Verfahren eingestellt wurden.“
Tolle Ausrede „weil sämtliche Verfahren aus Mangel an Beweisen eingestellt wurden.
Felix
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…das sind die neuen “Deutschen” , Lieblingsklieentel und Hochumworbenen der MultiKulti Verträumten Spinner, die den BRD Bürgern die Rente angeblich zahlen werden,Na denn , gute Nacht Deutschland
du schwachmat. wir zahlen auch die rente der brd bürger. wir sind brd bürger. ausserdem was hat das thema mit dem ehrenmord zu tun? schade, das deine welt sooooo klein ist lieber peter.
p.s. den multi kulti verträmten spinnern hast du überhaupt dein essen zu verdanken, sonst landest du da, wo du hingehörst.
Anmerkung deutschelobby:
Solche Kommentare werden in der Regel in dem Mülleimer befördert. Aber man kann ja mal eine Ausnahme machen
Kommentar : Jan
“wir sind brd bürger, multi kulti verträmten spinnern hast du überhaupt dein essen zu verdanken, ”
warum löscht ihr nicht solchen Schwachsinn, die sind doch krank im Kopf.
Armes Deutschland
Anmerkung deutschelobby
war eine Ausnahme , gibt mehr solche Typen geht alles in den Mülleimer