Ausländer-Kriminalität Kriminalstatistik (PKS) 2006

Ausländer-Kriminalität  Kriminalstatistik (PKS) 2006

Ausländer-Kriminalität nach Deliktgruppen (Tatverdächtigenanteile):

In der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) tauchen Ausländer als „nichtdeutsche Tatverdächtige“ auf.

22 Prozent besaß laut Kriminalstatistik 2006 „nicht die deutsche Staatsangehörigkeit“.

Ausländeranteil an der Gesamtbevölkerung  8,8 Prozent

•Mord/Totschlag:28 Prozent

•Vergewaltigung/sexuelle Nötigung: 29,6 Prozent

•Raub: 28,9 Prozent

•Schwerer Diebstahl:22,4 Prozent


•Einfacher Diebstahl:20 Prozent


•Rauschgift: 23,4 Prozent

•Betrug: 19,2 Prozent

•Urkundenfälschung:40,9 Prozent


.

Türkei: 23,3 Prozent

•Polen: 8,1 Prozent

•Serbien und Montenegro:7,8 Prozent


•Italien: 5,9 Prozent

•Russland: 2,7 Prozent

•Griechenland: 2,3 Prozent

•Rumänien: 2,0 Prozent.

Quelle : Kriminalstatistik 2006

http://www.bka.de/pks/pks2006/download/pks-jb_2006_bka.pdf

Beachtet man die Diagramme auf Seite 109.

 

 

Deutsche werden in der Statistik kriminalisiert

Unter den deutschen Tatverdächtigen finden sich auch Eingebürgerte. “Letztlich werden eingedeutschte Russen kriminalstatistisch genauso als deutsche Straftäter erfaßt wie auch eingedeutschte Türken, Afrikaner, Asiaten oder andere Europäer, die die deutsche Staatsbürgerschaft erhalten haben”, sagt Jaeger und fügt hinzu: “Eine konkrete Aussage, welche Kriminalität von hier geborenen deutschen Straftätern ausgeht, kann seit Jahren nicht mehr getroffen werden.”

Der BDK fordert deshalb eine Statistik, in der die Straftäter nach Herkunftsländern aufgeschlüsselt sind, um “vernünftige” kriminologische Forschung zu ermöglichen.

Zitat
18. Juli 2006, 00:00 Uhr


http://www.welt.de/data/2006/07/18/963084.html

 

Straftaten von Ausländern die eingebürgert worden sind werden in dieser Statistik nicht aufgeführt.

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