Holger Hövelmann( SPD ),ex SED Mitglied und ex Politoffizier ist Innenminister von Sachsen-Anhalt

Holger Hövelmann, Seit 24. April 2006 Innenminister des Landes Sachsen-Anhalt

Holger Hövelmann (* 12. Juli 1967 in Roßlau) ist ein deutscher Politiker (SPD).

Er ist seit 2006 Innenminister des Landes Sachsen-Anhalt und seit 2004 Landesvorsitzender der SPD in Sachsen-Anhalt.

Nach dem Abitur 1986 studierte Hövelmann an der Offiziershochschule der Landstreitkräfte der NVA in Zittau als Politoffiziersschüler. Das Studium schloss er nach der Wende als Diplompolitikwissenschaftler ab.

Holger Hövelmann hatte seine frühere SED-Mitgliedschaft zunächst innerparteilich nicht eingeräumt, was 2004 im Vorfeld des Landesparteitages der SPD für Diskussionen sorgte. Das galt auch für die Angabe des Studiums der Politikwissenschaften ohne Hinweis darauf, dass er sich vor 1989 in der Ausbildung zum Politoffizier befunden hatte.

Zitat

http://de.wikipedia.org/wiki/Holger_H%C3%B6velmann

 

Die Aufgaben des Politoffiziers umfasste die staatskonforme Erziehung der Armeeangehörigen und die politische Schulung der Soldaten und Unteroffiziere. Außerdem war er für die Jugend-, Agitations-, Kultur- und Sportarbeit in den Stäben, Truppenteilen und Einheiten zuständig.

Zitat

http://de.wikipedia.org/wiki/Politoffizier

 

 

 

Seit 24. April 2006 ist Holger Hövelmann nunmehr Minister des Innern des Landes Sachsen-Anhalt.


Funktionen

  • Stellvertretendes Mitglied des Bundesrates
  • Mitglied des Ausschusses für Innere Angelegenheiten des Bundesrates
  • Mitglied des Ausschusses für Verteidigung des Bundesrates
  • Stellvertretendes Mitglied des Gemeinsamen Ausschusses
    gemäß Art. 53a GG
  • Stellvertretendes Mitglied der Parlamentarischen Versammlung der NATO
  • Mitglied der Ständigen Konferenz der Innenminister und -senatoren der Länder (IMK)

http://www.sachsen-anhalt.de/LPSA/index.php?id=4232

 

Holger Hövelmann ( SPD ) , ehem. SED Mitglied und ehemaliger Politoffizier ist seit dem 24. April 2006 Minister des Innern des Landes Sachsen-Anhalt.

Die SPD ein Sammelbecken für ex Stasileute, Politoffiziere und SED Mitglieder.

Felix

3 Antworten

  1. da haben sie den richtigen Bock zum Gärtner gemacht, die SED Verbrecher und Mauermörder sind wieder an den Hebeln der Macht, wo diese 1989 vom Volk hinweg gefegt wurden.

  2. die SED hat sich in der ehemaligen DDR wieder hochgedient und Schlüsselstellungen eingenommen:
    Ein anderer ist “Landesdastenschutzbeauftragter “oder Vorsitzender des Hauptpersonalrates der Bundespolizei.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Politoffizier

    Politoffiziere in der DDR

    Prominente Beispiele für heute in gehobener Position in der Bundesrepublik tätige, ehemalige DDR-Politoffiziere bzw. Offiziersschüler sind der Innenminister von Sachsen-Anhalt, Holger Hövelmann und der Landesdatenschutzbeauftragte von Mecklenburg-Vorpommern Karsten Neumann. Der Vorsitzender des Hauptpersonalrates der Bundespolizei, Sven Hüber, hatte in den Jahren 2005 und 2006 den Autor Roman Grafe und mehrere Printmedien verklagt, die über seine ehemalige Tätigkeit als Politoffizier berichteten.[1] Das Kammergericht Berlin entschied mit Urteil vom 19. März 2007, dass der Gewerkschaftsfunktionär „seinen Anspruch auf Anonymität angesichts seines wiederholten Auftretens in der Öffentlichkeit mit Vorträgen und Filmberichten nicht geltend machen“ könne.[2]

  3. Da kommt einem gebrannten Kind doch glatt die Galle hoch!

    Aber wundern tut’s mich nicht.
    Schon 1989, als ich bemerkte, wie lasch die etablierten Volksparteien der Bundesrepublik Deutschland mit den 2,3 Millionen SED-Mitgliedern umgegangen sind und ebenso mit der mir unbekannten Zahl der Mitglieder jener Blockparteien (Nationalen Front, Blockflöten, Karrieristen ect., die Scharenweise in diesen Parteien aufgefangen worden sind), war mir klar, dass den Demokraten in der Bundesrepublik Hörner aufgesetzt wurden, ganz gewaltige sogar.
    Dank Schäuble und ähnlich Gestrickten (die die Stasi umgehend amnestieren wollten) haben wir jetzt Läuse im Pelz. Und die werden anscheinend immer mehr, immer dreister, immer gefährlicher für uns alle!

    Eigentlich müssten sich die Demokraten im Landtag Sachsen Anhalt weigern, mit einer Figur wie Hovelmann zusammenzuarbeiten (wie das mit Mitglieder der NPD geschieht).

    Klaus

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