Pöbel-Machos versauen uns den Freibad-Sommer
Berlinerinnen stinksauer über Grapscher und Rüpel
Bäder-Chef musste schon 300 Hausverbote verhängen
Berlin – Sie fühlen sich richtig geil, wenn sie am Beckenrand “auf dicke Hose” machen. Nervige Pöbel-Machos und fiese Grapscher, die sich im Freibad wie Affen beim Revier-Kampf benehmen. Frauen fühlen sich sexuell beläs-tigt, Jugendliche bleiben aus Angst vor arabischen Macho-Cliquen lieber zuhause. Statt Bademeister gibt’s längst Sicherheitskräfte: Sie mussten seit Saison-Beginn 300 Platzverweise aussprechen – drei Mal so viele wie in ganz 2007!
Und bei jugendlichen Heißspornen endet der schnell mit einem Polizei-Einsatz. “Was guckst du?” oder “Lass dich mal betatschen!” – und schon muss einer bluten.
Bäder-Chef Klaus Lipinksy hat daher jetzt eine Null-Toleranz-Strategie verkündet: “Wir greifen rigoros durch! (255 Straftaten im vergangenen Jahr)
Zitat
Berliner Kurier, 22.06.2008
http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/print/berlin/223493.html
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