Deutschfeindliche Sprüche

Jens Lehmann:

Türken haben mitgeholfen in Deutschland das Wirtschaftswunder mit aufzubauen

Lehmann: „Die Türkei hat eine große Geschichte, und viele Türken haben mitgeholfen, in Deutschland das Wirtschaftswunder mitaufzubauen. In meiner Jugend in Essen habe ich früher viel mit türkischen Jungs zusammengespielt. Zu diesem Land habe ich eine engere Beziehung als zu anderen.“

Zitat

Juni 2008

  

http://www.bild.de/BILD/sport/fussball/EM-2008/2008/06/23/jens-lehmann/ich-werde-mein-leben-geben,geo=4919804.html

 

 

 (Jens Lehmann im Gespräch mit BILD-Redakteur Walter M. Straten)

 

Claudia Roth 

Im Zusammenhang mit den Siegesfeiern bei der Fußball-EM sprach Grünen-Vorsitzende Claudia Roth im Fernsehsender Phoenix von einem Party-Patriotismus. Sie warne davor, dass man diese Leichtigkeit, das Feiern und die Fröhlichkeit, „gleich wieder auflädt, mit dem Bezug zum eigenen Volk“.

 Zitat

24.06.08, 12:55

 http://www.focus.de/politik/deutschland/deutschland-tuerkei-integrationsstreit-vor-dem-halbfinale_aid_313446.html

 

 Ursula von der Leyen( CDU ) Familienministerin

 „Ein Blick auf die demografische Entwicklung zeigt, wie sehr wir diese Kinder brauchen: In 20, 30 Jahren erwarten von diesen Kindern, dass sie innovativ und verantwortungsbewusst dieses Land tragen.“

 Zitat
26.05.08, 14:38
http://www.focus.de/politik/deutschland/ursula-von-der-leyen-mit-mehr-kindergeld-gegen-armut_aid_304171.html

  

Çigdem Akkaya

 ”Die Leute werden endlich Abschied nehmen von der Illusion, Deutschland gehöre den Deutschen. “

 “Minarette gehören künftig zum Alltag”(22.05.1999)


“Ohne Zuwanderer hat dieses Land keine Zukunft”(27.03.2002)


“Die Leute werden endlich Abschied nehmen von der Illusion, Deutschland gehöre den Deutschen”(27.03.2002)


“Deutschland öffnet sich, weil es – mal wieder – Arbeitskräfte braucht”

(27.03.2002)

 Quelle : WAZ  vom 27.03.2002

  http://www.waz.de/waz/waz.archiv.frameset.php

  ( Çigdem Akkaya, der stellvertretenden Direktorin des Essener Zentrums für Türkeistudien.)

 

  Cem Özdemir 

 ”Der deutsche Nachwuchs heißt jetzt Mustafa, Giovanni und Ali!”

 ( Bundestagsabgeordneter Bündnis90/Die Grünen)

 

 Claudia Roth :

Die Türken haben Deutschland nach dem Krieg wieder aufgebaut.

 Thema der “Münchner Runde” am 5.10.2004:

 Angst vor der Türkei?

 Moderation: Sigmund Gottlieb

Claudia Roth, Grünen-Chefin , Kemal ªahin, Unternehmer , Dr. Peter Scholl-Latour, Fernsehjournalist und Islamexperte , Dr. Markus Söder, CSU-Generalsekretär.

 http://www.br-online.de/bayern-heute/sendungen/muenchner-runde/index.xml

 

 Claudia Roth zum Tag der Deutschen Einheit

Ihre Vision: Am Nationalfeiertag der Deutschen ertrinken die Straßen in einem Meer aus roten Türkenflaggen und ein paar schwarzrotgoldenen Fahnen.

Artikel erschienen am 6. Februar 2005

http://www.wams.de/data/2005/02/06/459376.html

 Ibrahim El-Zayat

In einem Interview mit dem islamischen Jugendmagazin “TNT” sagt El-Zayat: “Ich glaube nicht, daß es unmöglich ist, daß der Bundeskanzler im Jahre 2020 ein in Deutschland geborener und aufgewachsener Moslem ist, daß wir im Bundesverfassungsgericht einen moslemischen Richter oder eine moslemische Richterin haben…Dieses Land ist unser Land, und es ist unsere Pflicht, es positiv zu verändern. Mit der Hilfe Allahs werden wir es zu unserem Paradies auf der Erde machen…”*

* Quelle: Udo Ulfkotte, “Der Krieg in unseren Städten. Wie radikale Islamisten Deutschland unterwandern”

http://bz.berlin1.de/aktuell/news/041125/moschee.html

(Ibrahim El-Zayat ist unter anderem Präsident der Islamischen
Gemeinschaft in Deutschland.)

 

Joseph Fischer

Die Forderung nach der Wiedervereinigung halte ich für eine gefährliche Illusion. Wir sollten das Wiedervereinigungsgebot aus der Präambel des Grundgesetzes streichen.”

 Die Welt, 29. Juli 1989

 http://de.wikiquote.org/wiki/Joschka_Fischer

 

Sieglinde Frieß

 „Ich wollte, daß Frankreich bis zur Elbe reicht und Polen direkt an Frankreich grenzt.“

Sieglinde Frieß,  Grüne MdB, vor dem Parlament.
Quelle: FAZ vom 6.9.1989

 Sieglinde Friess ist ver.di-Fachbereichsleiterin für den Bereich “Bund/Länder und Gemeinden

 

  Walid Nakschbandi

“Ihr habt nur die Chance, mit uns zu leben. Ein Leben ohne uns wird es für Euch nicht mehr geben. Die Ibrahims, Stefanos, Marios, Laylas und Sorayas sind deutsche Realität. Ihr werdet es nicht verhindern können, dass bald ein türkischstämmiger Richter über Euch das Urteil fällt, ein pakistanischer Arzt Eure Krankheiten heilt, ein Tamile im Parlament Eure Gesetze mit verabschiedet und ein Bulgare der Bill Gates Eurer New Economy wird. Nicht Ihr werdet die Gesellschaft internationalisieren, modernisieren und humanisieren, sondern wir werden es tun – für Euch. Ihr seid bei diesem leidvollen Prozess lediglich Zaungäste, lästige Gaffer. Wir werden die deutsche Gesellschaft in Ost und West verändern.”

 (Zitat Nakschbandi)

 M. Walid Nakschbandi

 Der Autor ist Geschäftsführer der Fernsehproduktionsfirma AVE. Er ist deutscher Staatsbürger afghanischer Herkunft.

http://www.verteidigt-israel.de/MWalid%20Nakschbandi.htm

 

Volker Beck :“ ich hätte mir eine andere Nationalhymne gewünscht“

 Diskussion auf N 24 am 20.06.2005 um 23.30

 

 Gerhard Schröder hat noch im Jahr vor der Vereinigung erklärt, man solle eine neue Generation in Deutschland „nicht über die Chancen der Wiedervereinigung belügen. Es gibt sie nicht.“ Später legte er noch einmal nach, eine auf Wiedervereinigung gerichtete Politik sei  „reaktionär und hochgradig gefährlich“

 http://focus.msn.de/F/Tagebuch/tagebuch/tagebuch.htm

 

 Gerhart Baum 

„Eine Darstellung von an Deutschen begangenen Verbrechen ist nicht zweckmäßig.“

(Ehem. Bundesinnenminister Gerhart Baum zur Begründung, warum ein Bericht des Bundesarchivs über die Vertreibungen unter Verschluß gehalten wird)

 

 Renate Schmidt „Die Frage, [ob die Deutschen aussterben], das ist für mich eine, die ich an allerletzter Stelle stelle, weil dieses ist mir, also so wie sie hier gestellt wird, verhältnismäßig wurscht.“

(Renate Schmidt, Bundesfamilienministerin,
am 14.3. 1987 im Bayerischen Rundfunk

Schröder

Auf Unverständnis stößt, dass der Bundeskanzler am Sonntag zwar einen britischen, nicht aber einen deutschen Soldatenfriedhof besuchen will.

 Der Parlamentarische Geschäftsführer der CSU-Landesgruppe, Peter Ramsauer: „Herr Schröder predigt dauernd Patriotismus. Wenn er an einem deutschen Soldatenfriedhof vorbeigeht, ohne einen Kranz niederzulegen, ist er für mich ein Anti-Patriot. Sein Vorgehen ist eine Beleidigung für die vielen Bundeswehrsoldaten, die diese Gräber pflegen, und für alle deutschen Kriegerwitwen.“

(Zitat Bild Online)

http://www.bild.t-online.de/BTO/index.html

 

Schröder macht einen Bogen um den Soldatenfriedhof seines Volkes

 Es ist unvorstellbar, dass ein anderer europäischer Regierungschef einen Bogen um den Soldatenfriedhof seines Volkes macht”, sagte der frühere Bundeswehr-Generalinspekteur Naumann der „Bild“-Zeitung vom Montag. Wellershoff, Admiral, a. D., nannte Schröders Verhalten gedankenlos.

 http://aktuell.focus.msn.de/hps/fol/newsausgabe/newsausgabe.htm?id=3239

 

Joschka Fischer als Fraktionschef der Grünen im Hessischen Landtag
Ein wiedervereinigtes Deutschland wäre für unsere Nachbarn … nicht akzeptabel. Das
Wiedervereinigungsgebot im Grundgesetzt wäre in seiner Konsequenz ein Unglück für
das deutsche Volk. Ich kann mir nicht vorstellen, welchen Vorteil die Deutschen  aus einer Wiedervereinigung  hätten…”

am 27.7.1989 im “Bunte”-Interview

 

 Wolfgang Thierse: Degussa-Debatte ist Teil des Denkmal-Prozesses

Wer gedacht hat, dass man dies Denkmal klinisch oder moralisch rein bauen könnte, war auf einem Irrweg. Denn das geht nicht in einem Land, dessen Vorgängerstaat das Nazireich war und in dem dies Denkmal nun von der Nachfolgegeneration der Tätergeneration gebaut wird”, sagte Thierse

 Aus der Berliner Morgenpost vom 2. November 2003

http://www.morgenpost.de/content/2003/11/02/berlin/638819.html

 

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