442 mal Lehrer in Berlin angegriffen, bedroht und verletzt
Die Gewalt an Berlins Schulen reißt nicht ab. Körperverletzung, Bedrohung, Mobbing. Die Opfer: Schüler und immer mehr Lehrer.
Allein im vergangenen Schuljahr wurden 1735 Gewaltvorfälle gezählt. Zehn Prozent mehr als 2005/2006 (1573 Fälle). Schlimm! Im Schnitt meldete damit jede der 938 Berliner Schulen 1,8 Vorfälle, die sich auf Schulgeländen, Schulwegen oder Ausflügen ereignet haben.
1045-mal gab es Fälle von Körperverletzung, zum Teil schwere. In Mitte (298 ), Neukölln (263) und Friedrichshain-Kreuzberg (168 ) ist die Gewaltbereitschaft am höchsten.
Zitat
26. Juni 2008 | 08:19 Uhr
http://www.bild.de/BILD/berlin/aktuell/2008/03/28/berlins-lehrer/leben-gefaehrlich,geo=4120530.html
Neukölln und Kreuzberg war ja nicht anders zu erwarten
Felix
Abgelegt unter : Bildungs-Katastrophe, Zuwanderung | Mit Tag(s) versehen: Bedrohung, Berlin, Einwanderer, Gewaltbereitschaft, Gewaltvorfälle, Körperverletzung, Kreuzberg, Lehrer, Lehrer in Berlin angegriffen, Migranten, Neukölln, Schule, Schulgelände
mitte – finde ich – kann sehr irreführend sein! der großteil zählt ja zu wedding.
dennoch armes “lehrerdeutschland”. kein wunder warum so viele lehrer in berlin fehlen.
Ich glaube nicht, das dies ein “Berliner” Problem ist , Brennpunkte gibt es genug
Felix:
Das Problem sind die vielen Ausländer. Vor der Zuwanderung gab es in Berlin solche Probleme nicht.
Kenan Kolat. „80 Prozent der türkischen Bevölkerung in Deutschland sind bildungsfern und einkommensschwach.“
11.7.2007 16:39 Uhr
http://www.tagesspiegel.de/berlin/;art270,2337881
Kenan Kolat ist Bundesvorsitzender der Türkischen Gemeinde in Deutschland