Kein Kopftuch getragen , zur Strafe wurde sie vergewaltigt
Europäische Hauptstadt Brüssel: Immer weniger Frauen trauen sich auf die Straßen, immer mehr Vergewaltigungen durch Mitbürger
Die europäische Hauptstadt Brüssel gilt inzwischen als die “Bronx von Europa”. In keiner anderen europäischen Stadt werden unverschleierte Frauen häufiger von jungen Mitbürgern aus dem islamischen Kulturkreis ganz offen auf der Straße vergewaltigt. In keiner anderen europäischen Stadt wächst der Druck auf alle Frauen, sich öffentlich zu verschleiern. Und in keiner anderen Stadt trauen sich Frauen immer seltener offen auf die Straße
Dazu ein Beispiel: Eine 21 Jahre blonde Frau wurde in der vergangenen Woche von zwei Mitbürgern auf der Strasse vergewaltigt. Ein Mann hielt ihr ein Messer an die Kehle, der andere vergewaltigte sie. Viele Passanten gingen am Ort des Geschehens vorbei – niemand griff ein. Die Vergewaltiger fragten die Frau zuvor, warum sie kein Kopftuch trage – das müsse sie nämlich im islamischen Brüssel. Und zur Strafe wurde sie vergewaltigt
Zitat
http://www.akte-islam.de/3.html
Verkracht in vol Zuidstatio
Vader slachtoffer woedend om uitblijven bewakingscamera’s
BRUSSEL – Een 21-jarige vrouw is gisteravond in het Brusselse Zuidstation door twee jonge kerels tegen een betaalautomaat geduwd en verkracht. Volgens het slachtoffer zijn zeker drie reizigers voorbijgekomen, maar niemand heeft geprobeerd haar te helpen.
Lola stapte rond 21uur in het Zuidstation van de trein uit Waterloo. Zij begaf zich naar een geldautomaat toen plots twee jonge kerels haar op dreigende toon vroegen waarom ze geen hoofddoek droeg zoals het hoorde.
Zitat
21/06/2008
http://www.nieuwsblad.be/Article/Detail.aspx?ArticleID=5H1T9KBI
Wann werden die europäischen Politiker endlich wach und schmeißen diese kriminellen Einwanderer endlich raus.
Felix
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Das geht nicht,
die sind bereits wach, und handeln mit voller Kenntnis der Sachlage. Es ist genau so, wie es ist, von unseren Politikern gewollt. Von den Zuwanderern , beonders von den kriminellen, lebt, so seltsam es klingt, eine Millionschwere Migrationsindustrie. Unzählige Planstellen bei Gerichten und Sozialinstitutionen (Staatsanwälte, Sachbearbeiter, Bewährungshelfer, Integrationsbeauftragte der Kommunen, Dolmetscher, Strafvollzugsbeamte usw.) wären überflüssig, und bestimmte Konsumgüter würden auch keinen Absatz mehr finden, z.B. mehr als 5 Jahre altes Gammelfleisch für Döner.
Natürlich muß dafür der Steuerzahler aufkommen – ja, indirekt auch für den Döner. Aber das stört doch unsere Politiker nicht, die munter an der Migration mitverdienen.
Gruß
Fridolin
Wo Du RECHT hast, hast du RECHT!