Einschleusen von Ausländern, türkisch-kaukasische Gruppe
Eingabe: 01.07.2008 – 17:30 Uhr
Einschleusen von Ausländern – Durchsuchungen in sechs Bundesländern
# 1948
Einschleusen von Ausländern – Durchsuchungen in sechs Bundesländern
In einem von Landeskriminalamt und Staatsanwaltschaft Berlin geführten Ermittlungsverfahren wegen des Einschleusens von Ausländern durchsuchten heute über 200 Beamte in sechs Bundesländern insgesamt 31 Wohn- und Büroanschriften. Seit sechs Uhr waren die Ermittler an 23 Orten in Wedding, Kreuzberg, Marzahn, Charlottenburg, Spandau und Neukölln sowie an acht Anschriften in Hessen, Bremen, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Brandenburg im Einsatz.
Die Ermittlungen richten sich gegen eine mehrköpfige türkisch-kaukasische Gruppe. Deren Mitglieder stehen im Verdacht, Personen aus dem Kaukasus unter Nutzung einer bandenmäßigen Struktur nach Deutschland zu schleusen bzw. schon geschleust zu haben.
Es wurden Schlagwerkzeuge, Pässe und mehrere Tausend Euro Bargeld gefunden.
Die Auswertung der gefundenen Beweismittel dauert an.
http://www.berlin.de/polizei/presse-fahndung/archiv/104080/index.html
mehrköpfige türkisch-kaukasische Gruppe. Die haben sicher die Einladung von Angela Merkel gelesen.
Berlin – Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat den „Integrationsgipfel“ mit 80 Vertretern von Bund, Ländern, Kommunen, Kirchen und Zuwanderern gestern im Kanzleramt als „fast historisches Ereignis“ und „Auftakt zu einem „gesellschaftlichen Dialog“ bezeichnet.
Ausländer, die in Deutschland leben wollten, sollten eine „offene Tür vorfinden“.
14.07.2006
Abgelegt unter : Zuwanderung | Mit Tag(s) versehen: Ausländer, bandenmäßigen Struktur, Charlottenburg, Einschleusen, Kreuzberg, Landeskriminalamt, Marzahn, Neukölln, Schleuserbanden, Spandau, Staatsanwaltschaft Berlin, türkisch-kaukasisch, Wedding