15 Jahre alter türkischstämmiger Schüler sticht auf Rektor ein
Mit Messerstichen hat ein 15-jähriger Schüler am Mittwochvormittag den Rektor seiner Schule verletzt. Polizeiangaben zufolge besteht für den 41 Jahre alten Schulleiter jedoch keine Lebensgefahr. Gegen den Schüler wurde Haftbefehl beantragt.
Bei einem Gespräch im Rektorat der Realschule hatte der Schüler plötzlich ein mitgebrachtes Küchenmesser gezückt. Offenbar aus Frust über sein erneutes Sitzenbleiben ging er damit auf den Schulleiter los und verletzte ihn im Brustbereich.
Zitat
23.07.2008
http://www.swr.de/nachrichten/bw/-/id=1622/nid=1622/did=3786636/1tjc9fu/
http://www.zeit.de/news/artikel/2008/07/23/2578094.xml
In Biberach bei Ulm hat ein 15 Jahre alter türkischstämmiger Schüler mit einem Küchenmesser auf den Rektor einer Realschule eingestochen. Das haben Unterstützer der Bürgerbewegung Pax Europa in Biberach recherchiert
Anfrage der Bürgerbewegung Pax Europa in Biberach:
Die Polizei Biberach teilte uns auf telefonische Anfrage mit, dass sie einen möglichen Migrationshintergrund des Schülers wegen bestehender Vorschriften offiziell nicht bestätigen dürfe
http://www.akte-islam.de/3.html
Das der 15-jähriger Schüler ein Türke ist wird wieder mal verschwiegen. Zensur / Maulkorb in unserer Bananenrepublik
Felix
Abgelegt unter : Ausländergewalt der tägliche Terror | Mit Tag(s) versehen: 15 Jahre, Bürgerbewegung Pax Europa, Biberach, Haftbefehl, Küchenmesser, Maulkorb, Messerstiche, Migrationshintergrund, Pax Europa, Polizei Biberach, Rektor, Schulleiter, sticht auf Rektor ein, türkische Messerserstecher, türkischstämmiger Schüler, Ulm, Vorschriften, Zensur, Zensur Polizei, Zensur Presse
Nur noch in den wenigsten Fällen wird bei nichtdeutschen Tätern die Nationalität in den Medien genannt. Dadurch wird den Lesern vorgegaukelt, daß es sich um deutsche Täter handeln würde
Maulkorb, Zensur und Diskriminierung der deutschen Bevölkerung.
Wann werden die Deutschen endlich mal wach ?
Richtig! Bedauerlicherweise will ja wohl auch die Justiz und die Politik NICHTS unternehmen.
Diese Leute müsstem umgehend mit ihren Familien ausgewiesen werden.