Vermeintlicher Rechter ins Gleisbett gestoßen

Vermeintlicher Rechter ins Gleisbett gestoßen

 

Eingabe: 02.10.2008 – 15:00 Uhr

Mann in Gleisbett gestoßen – Polizei sucht Zeugen

Friedrichshain-Kreuzberg

# 3011

Unbekannte Täter stießen am vergangenen Samstag einen 34-Jährigen in ein Gleisbett des S-Bahnhofes Ostkreuz in Friedrichshain. Der Mann hatte gegen 6 Uhr 10 auf dem unteren Bahnsteig den Zug in Richtung Bahnhof Lichtenberg erwartet. Er wurde dort aus einer Gruppe von vier bis fünf Männern heraus angesprochen und um Feuer gebeten. Der 34-Jährige, der eine „Bomberjacke“ trug, entsprach dieser Bitte. Vor den Augen zahlreicher Fahrgäste wurde er dann aus dieser Gruppe heraus plötzlich als „Dumme Nazisau“ beschimpft, ins Gesicht geschlagen, getreten und anschließend in das Gleisbett der S-Bahn gestoßen. Die Täter flüchteten anschließend auf den oberen Bahnsteig der Ringbahn. Der 34-Jährige, der nicht der „rechten Szene“ zuzuordnen ist, konnte selbständig das Gleisbett verlassen. Er erlitt Verletzungen im Gesicht, an den Armen und Beinen.

Die Angreifer waren etwa 20 bis 25 Jahre alt und hatten teilweise Bierflaschen in der Hand. Einer von ihnen trug ein schwarzes T-Shirt mit der Aufschrift „Gegen Nazis“.

Die Polizei bittet in diesem Zusammenhang Zeugen, die Angaben zum Tatgeschehen machen können, sich beim Landeskriminalamt Berlin unter der Rufnummer 030/ 4664 909040 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

http://www.berlin.de/polizei/presse-fahndung/archiv/110815/index.html

 

 

In den Stadtteilen Friedrichshain und Lichtenberg war es in der Vergangenheit wiederholt zu tätlichen Auseinandersetzungen zwischen Linken und Rechten gekommen

 

Zitat

 

http://www.tagesspiegel.de/berlin/Kriminalitaet-Toetungsversuch-Friedrichshain;art270,2627662

 

Unsere asozialen linksradikalen Demokraten , gefördert von der Bundesregierung im Kampf gegen Rechts

Felix

Eine Antwort

  1. Die staatlich finanzierte linke Schlägertruppe, zusammengesetzt aus asozialen, arbeitscheuen, drogensüchtigen , alkoholabhängigen Chaoten. Diese Typen werden auch noch vom Steuerzahler am Leben erhalten.

    Armes Deutschland

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