Mittweida in Sachsen: Neonazis überfallen ein kleines Mädchen

Mittweida in Sachsen: Neonazis überfallen ein kleines Mädchen

Ein Rückblick

Mittweida in Sachsen: Neonazis überfallen ein kleines Mädchen und verstümmeln eine 17-Jährige, die dem Kind zur Hilfe kommen wollte. Mit einer scharfen Klinge ritzen sie der Frau ein Hakenkreuz in die Haut und drohen, ihr Gesicht aufzuschlitzen. In letzter Sekunde gelingt die Flucht.

Dass es solange dauerte, bis die Tat bekannt wurde, hat seine Gründe. Die 17-Jährige zeigte das Geschehen erst mit neun Tagen Verspätung an, nachdem sie sich ihrer Mutter anvertraut hatte. Polizei und Staatsanwaltschaft halten die Angaben der jungen Frau und des Kindes für glaubhaft

 

Zitat

23. November 2007, 18:08 Uhr

http://www.welt.de/politik/article1394176/Ein_Hakenkreuz_als_Preis_fuer_Zivilcourage.html

 

Ein Tatverdächtiger wurde bereits ermittelt.

 

Nun wird mit Phantombildern nach den Tätern gesucht. Sie sollen zwischen 20 und 25 Jahren alt sein. Zwei von ihnen trugen Jacken mit der Aufschrift „NSDAP“, einer hatte Runen auf den Fingern tätowiert

 

Zitat

23. November 2007, 18:08 Uhr

http://www.welt.de/politik/article1394176/Ein_Hakenkreuz_als_Preis_fuer_Zivilcourage.html

 

Mittweida. Mit einem Ehrenpreis für Zivilcourage hat das Bündnis für Demokratie und Toleranz am Freitag in Mittweida das umstrittene Opfer des sogenannten „Hakenkreuz-Falls“ ausgezeichnet. „Leider ist Zivilcourage keine Selbstverständlichkeit in unserem Land. Deshalb braucht sie Ermutigung“, sagte Beiratsmitglied und Laudatorin Cornelie Sonntag-Wolgast laut einem vorab verbreiteten Redetext

 

Quelle : Leipziger Volkszeitung vom 02.02.2008:

 

Cornelie Sonntag-Wolgast, Parlamentarische Staatssekretärin a.D. und Mitglied im Beirat des“ Bündnisses  für Demokratie und Toleranz – gegen Extremismus und Gewalt“

 

http://www.sonntag-wolgast.de/

 

Urteil im «Hakenkreuz-Fall»

Hainichen – Die 18-jährige Angeklagte im sogenannten Hakenkreuz-Fall von Mittweida ist am Freitag wegen Vortäuschens eines Neonazi-Überfalls zu 40 Arbeitsstunden verurteilt worden.

Die junge Frau hatte behauptet, vier Neonazis hätten ihr im November 2007 ein Hakenkreuz in die Hüfte geritzt, als sie ein Aussiedlerkind vor Misshandlungen der Männer schützen wollte. Nach Anhörung von 22 Zeugen und zwei Sachverständigen kam das Amtsgericht Hainichen in nichtöffentlicher Verhandlung zu dem Schluss, dass sich die junge Frau die Verletzung selbst beigebracht habe. Der Staatsanwalt hatte eine Verwarnung und 100 Arbeitsstunden gefordert, der Verteidiger Freispruch.

Zitat

14.11.2008 – 15:36 Uhr

 

http://www.mopo.de/2008/20081114/deutschland-welt/panorama/urteil_im_hakenkreuz_fall.html

 

 

Meine Meinung:

 

Das Bündnis für Demokratie und Toleranz , aus Steuermitteln finanziert , verleiht  einem Ehrenpreis für Zivilcourage an das umstrittene Opfer. Hauptsache erstmal eine Geschichte lostreten die dann durch alle Medien geistert , auch wenn die Geschichte erfunden ist. Das verlogene linke Pack.

Felix

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